Die Hamburger Superdetektive: Kinderkrimis in drei Lesefassungen

Pinneberg/Hamburg. Fünf Kinder, sechs Tiere mit besonderen Fähigkeiten und ein Hausboot auf der Hamburger Alster: Das ist das Hauptquartier der Hamburger Superdetektive. Erfunden haben diese Welt zwei Kinder aus Pinneberg. Ihre Eltern schreiben die Fälle unter dem gemeinsamen Pseudonym Lina Storm auf.

Das Besondere: Jeder Band erscheint in drei Lesefassungen, für Klasse 1, für Klasse 2 und für Klasse 3 und 4. Alle drei Lesefassungen erzählen denselben Fall. Satzbau, Wortschatz, Schriftgröße und Zeilenabstand sind an das jeweilige Leseniveau angepasst. So können Geschwister und ganze Schulklassen dieselbe Geschichte lesen und gemeinsam darüber sprechen.

Band 1, „Die Hamburger Superdetektive und der Schatten in der Speicherstadt“, ist erschienen. Aus dem Miniatur Wunderland verschwindet ein vergoldetes Schiff, nicht größer als ein Daumen. Die Spur führt auf den Michel und durch die Speicherstadt. Die Reihe ist auf 15 echte Städte angelegt, von Hamburg bis Stockholm; Band 2 führt nach Paris.

25 Prozent des Gewinns aus allen Büchern der Reihe, mindestens 25 Cent je verkauftem Exemplar, gehen je zur Hälfte an die Sternenbrücke, das Kinder- und Jugendhospiz in Hamburg, und an die Barakiel-Stiftung. Berechnung und Jahresbericht stehen auf der Website; die Zahlen für 2026 erscheinen bis zum 30. Juni 2027.

Website: diehamburgersuperdetektive.de
Kontakt: Christin und Florian Friebus, kontakt@diehamburgersuperdetektive.de
